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14.09.2017
Von: Karl Kröh

Judo 5-Länder-Cup in Benediktbeuern

Rund 50 Judoka aus 5 Nationen in Beurer Turnhalle


Nach Absolvierung des Kata-Workshops trafen sich in der Benediktbeurer Turnhalle Judospezialisten zum Kata-Wettkampf. Wiederum beteiligten sich rund 50 Judoka aus 5 Nationen: Deutschland, Österreich, Schweiz, Slowenien und Kroatien.

 

Vor Beginn hieß Bichls Bürgermeister Benedikt Pössenbacher Athlethen und die national-, IJF- und EJF- lizensierten Kampfrichter herzlich willkommen. Anschließend gingen die Judoka, überwiegend mit DAN-Graden (schwarze Gürtel) versehen paarweise auf Punktejagd und zeigten teils wunderschöne Judotechniken.

 

Am Ende des Wettkampfs erklang drei Mal die Nationalhymne für die Paare aus Österreich, und zwar in den Katagruppen Nage-no-kata (Wurftechniken), Katame-no-kata (Bodentechniken) und Kime-no-kata (Kime = lebenswichtige Punkte des menschlichen Körpers).

 

An Deutschland ging der Sieg jeweils in den Katagruppen Kodokan-Goshin-jutsu (Selbstverteidigungstechniken des Kodokans, entwickelt 1956 nach dem Tod von Jigoro Kano, dem Begründer des Judo) und in der Ju-no-kata. Letztere wurde von Kano als 3. Kata entwickelt um die unterschiedlichen Prinzipien von Angriff und Verteidigung, des Gleichgewichtsbrechens und das Siegen durch Nachgeben zu verdeutlichen. Die Zahl der trainierenden Judoka hat in den letzten Jahren für diese Technikgruppe erstaunlicher Weise stetig zugenommen. In Deutschland ist diese Kata zum Erwerb des 4. Dangrades vorgeschrieben.

 

In der Mannschaftswertung wurden Punkte für die Zahl der angetretenen Paare sowie für die erreichten Punkte vergeben. Auf Platz 1 kam Deutschland. Den zweiten Platz erreichte Österreich auf Grund seiner sehr guten Platzierungen vor Kroatien und der Schweiz.

Den Sportlern gratulierte neben den Kampfrichtern auch Benediktbeuerns 3.Bürgermeisterin Margarete Steffens.

Unten ein Link zu den Bildern des Cups: